4.Woche


Die ersten Ausflüge jenseits der vertrauten Wurfkiste sind mutig und neugierig in Angriff genommen worden. Es ist einfach nur schön zu beobachten, wie die Kleinen herumtapsen und sogar die ersten Galoppsprünge versuchen. Fressen und schlafen sind alledings weiter ihre Hauptbeschäftigung, gefolgt von bei Mama und Menschen zu kuscheln.

3. Woche

Die Zeit vergeht wie im Flug. Die Miniaiwas reagieren auf Geräusche, spielen schon miteinander (wenn auch nur kurz), testen aus, wie es ist, Mama zu ärgern und unternehmen die ersten hartnäckigen Versuche, die Wurfkiste zu verlassen. 


2. Woche

Die zweite Woche geht zu Ende und man kann den Kleinen jetzt buchstäblich beim Wachsen zusehen. Inzwischen sind die Augen auf, die Ohren gehen auf und die ersten Gehversuche werden getätigt. Sie fangen an, sich und ihre Mamma anzuknabbern. Und ihr Quacken klingt langsam immer mehr wie Bellen, Knurren oder Jaulen. Es wird sicher nicht mehr lange dauern, da werden sie ins Unbekannte vorstoßen - sprich, die Wurfkiste verlassen wollen.

 

Einfach nur knuffig, die Miniaiwas!


1. Woche

Die Kleinen wachsen und gedeihen, dank der guten Fürsorge ihrer Mama. Sie entwickeln sich langsam aber sicher zu Minispeckknödeln. Fressen, schlafen, quaken, fressen, schlafen ...

Airo ist sehr interessiert und darf auch über den Rand der Wurfkiste linsen, aber mehr noch nicht. Es ist toll, die subtile Kommunikation zwischen beiden zu beobachten und ich bin sehr gespannt, wann Wanja den Buben in die Kiste lässt, beziehungsweise was Airo dazu sagen wird, wenn die Minis es wagen, an seinem heiligen Pelz zu ziehen.


 

Die kleinen Aiwas sind da!

 

Fünf Rüden und eine Hündin.

 

Wir sind erleichtert und stolz auf unseren Knödel.

Sie hat die Geburt gut überstanden, sechs entzückenden Wesen das Leben geschenkt und erweist sich als umsichtige und sehr fürsorgliche Mutter.

Nun hoffen wir natürlich, dass die Kleinen prächtig gedeihen und alle gesund und munter bleiben.