Aurin (einst Herr Gelb)

 

ist in die Nähe von Würzburg gezogen und wird seine Menschen mit Begeisterung auf Trab halten.

 

 

 

Ascan (einst Herr Braun)

 

lebt jetzt bei einer guten Freundin ganz in der Nähe.

 

 

Ares (einst Herr Lila)

 

ist in die Nähe von Reutlingen gezogen, wo er das Leben eines jungen Paares auf den Kopf stellt und zeigt, was ein Border Terrier so drauf hat.

 

 

Aiden (einst Herr Blau)

 

lebt nun in der Nähe von Miltenberg zusammen mit Katzen und einem älteren Hundekumpel bei ganz tollen Menschen.


10. Woche

Die letzten gemeinsamen Stunden, bevor die ersten Aiwas ihre Koffer packen.


9. Woche

Eine wunderbare Zeit liegt hinter uns und es fällt schwer, an den Abschied zu denken, der vor uns liegt. Aber es haben sich bislang sehr nette Menschen gefunden, die unseren kleinen Aiwas ein neues Zuhause geben werden. Das macht den Gedanken an Abschied erträglicher. Ein klein wenig zumindest.

Alle Impflinge haben ihre erste Impfung am Ende der achten Woche gut überstanden. Die Zuchtwartin war da, hat den Wurf abgenommen und war sehr zufrieden mit den Schnuffelnasen. Mama Wanja spielt mit den Kleinen und erzieht nebenher. Die Johannisbeeren werden weiter geplündert, die Erdbeeren sind schon alle vertilgt. Und der erste richtige Ausflug ins Grüne liegt hinter den Zwergen; alle waren mit Begeisterung dabei.

 


8. Woche

Es wird langsam immer schwieriger, vernünftige Fotos zu schießen. Die kleinen Aiwas sausen mit gefühlten 200 km/h durch die Gegend, da kommt der Fotograf kaum hinterher.

Sie helfen mit Begeisterung beim Putzen, plündern Himbeeren, Johannisbeeren und Erdbeeren, hatten Besuch von Airos Bruder, der sich letzlich auf Frauchens Schoß in Sicherheit brachte, riechen Futter auf 5 km Entfernung und sind einfach nur borderterriersupertoll!

 


7. Woche

Schon die siebte Woche! Was ist nur aus den Minispeckknödeln geworden? Echte Border Terrier - na ja, fast, das entsprechende Fell fehlt noch und ein bisschen an Größe und Gewicht. Dafür mangelt es ihnen aber nicht an Lebensfreude, Mut und dem Border Terrier typischen Charme. Ihr Aktivitätslevel hat sich schlagartig verdoppelt, ach, was schreibe ich denn da, eher verdreifacht und es definitiv kein Couch-Potato dabei. Und trotzdem sind sie allesamt verschmust; am liebsten schlafen sie an Mensch oder Mama gekuschelt . Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einfach die Zeit anhalten...


6. Woche

Die Miniaiwas haben mit Tante Elza vom Götzenberg Freundschaft geschlossen. Die große Freundin fasziniert die Kleinen und die Faszination beruht auf Gegenseitigkeit. Es ist total spannend, die Kommunikation mit der jungen Boxerhündin aber auch unter den Geschwistern zu beobachten. Sie testen aus, lernen aus den Reaktionen und lassen sich immer neuen Quatsch einfallen.  

Die Miniaiwas haben ihre erste kurze Autofahrt einmal "um den Block" ohne Gemurre und Geknurre überstanden und durften sich gleich im Anschluss im Garten vergnügen.

Fotografieren ist inzwischen auch nicht mehr so einfach, denn der Fotograf wird inzwischen samt Ausrüstung liebend gerne angeknabbert und angeschlabbert.


5. Woche

Die kleinen Racker haben ihre ersten kleinen Schritte in die große weite Welt getan und den Auslauf im Garten erobert. Gras ist toll. Gänseblümchen sind toll und lecker. Das Planschbecken ist toll. Die großen Vierbeiner sind toll und lustig. Und Mama ist eh die Beste.

Fotoshooting mit allen Zwergen.


4.Woche

Erste Invasion des Balkons und Kontaktaufnahme mit dem Kater, der leider nicht bereit war, Milch zu geben.

Die ersten Ausflüge jenseits der vertrauten Wurfkiste sind mutig und neugierig in Angriff genommen worden. Es ist einfach nur schön zu beobachten, wie die Kleinen herumtapsen und sogar die ersten Galoppsprünge versuchen. Fressen und schlafen sind alledings weiter ihre Hauptbeschäftigung, gefolgt von bei Mama und Menschen zu kuscheln.


3. Woche

Die Zeit vergeht wie im Flug. Die Miniaiwas reagieren auf Geräusche, spielen schon miteinander (wenn auch nur kurz), testen aus, wie es ist, Mama zu ärgern und unternehmen die ersten hartnäckigen Versuche, die Wurfkiste zu verlassen. 


2. Woche

Die zweite Woche geht zu Ende und man kann den Kleinen jetzt buchstäblich beim Wachsen zusehen. Inzwischen sind die Augen auf, die Ohren gehen auf und die ersten Gehversuche werden getätigt. Sie fangen an, sich und ihre Mamma anzuknabbern. Und ihr Quacken klingt langsam immer mehr wie Bellen, Knurren oder Jaulen. Es wird sicher nicht mehr lange dauern, da werden sie ins Unbekannte vorstoßen - sprich, die Wurfkiste verlassen wollen.

 

Einfach nur knuffig, die Miniaiwas!


1. Woche

Die Kleinen wachsen und gedeihen, dank der guten Fürsorge ihrer Mama. Sie entwickeln sich langsam aber sicher zu Minispeckknödeln. Fressen, schlafen, quaken, fressen, schlafen ...

Airo ist sehr interessiert und darf auch über den Rand der Wurfkiste linsen, aber mehr noch nicht. Es ist toll, die subtile Kommunikation zwischen beiden zu beobachten und ich bin sehr gespannt, wann Wanja den Buben in die Kiste lässt, beziehungsweise was Airo dazu sagen wird, wenn die Minis es wagen, an seinem heiligen Pelz zu ziehen.


 

Die kleinen Aiwas sind da!

 

Fünf Rüden und eine Hündin.

 

Wir sind erleichtert und stolz auf unseren Knödel.

Sie hat die Geburt gut überstanden, sechs entzückenden Wesen das Leben geschenkt und erweist sich als umsichtige und sehr fürsorgliche Mutter.

Nun hoffen wir natürlich, dass die Kleinen prächtig gedeihen und alle gesund und munter bleiben.